Der Grüne Neue Gesellschaftsvertrag

Kurzwahlprogramm 2009-2014

Kurzwahlprogramm von den Grünen OV Bedburg

VISIONEN HABEN – ZIELE SCHAFFEN!

VISIONEN HABEN – ZIELE SCHAFFEN!

AUS ALT WIRD GRÜN!

AUS ALT WIRD GRÜN!

Alte und ausgediente Mobiltelefone gehören weder in die Schublade noch in die schwarze Tonne und auch beim „Elektroschrott“ werden sie nicht „artgerecht“ entsorgt.

Es gibt Unternehmen die sich auf das Recycling von Mobiltelefonen spezialisiert haben, und bis zu 10 unterschiedliche Rohstoffe aus diesen zurückgewinnen.


Wir Grünen setzen uns seit Jahren für die Einsparung und das Recycling von Rohstoffen ein. Dieses Jahr wollen wir mit der Aktion „AUS ALT WIRD GRÜN!“ einmal im Monat Ihre alten Mobiltelefone sammeln und sie spezialisierten Recyclingunternehmen zukommen lassen. Mit den daraus entstehenden Erlösen werden wir unterschiedliche soziale und karitative Projekte im Stadtgebiet Bedburg finanziell unterstützen.


Helfen Sie mit das die Aktion „AUS ALT WIRD GRÜN!“ ein Erfolg wird und spenden Sie uns am 27. Februar 2010 von 10:00 bis 13:00 Uhr Ihr altes Mobiltelefon (mit Akku und Ladegerät) auf dem Schloßparkplatz Bedburg.

 

Weiterführende Informationen >>>

Gute Taten statt Plakate

Maximilian Schulz, beim 10 km Bedburger Citylauf.
Maximilian Schulz

... auch im Bundestagswahlkampf haben die Bedburger Grünen auf das Aufhängen von Plakaten verzichtet. Wie schon in unserem Artikel "Visuelle Umweltverschmutzung" deutlich gemacht, geht uns die Verschandelung Bedburgs und Gefährdung im Straßenverkehr durch Wahlplakate aller Parteien gehörig gegen den Strich. 

Als sinnvolle Investitions-Alternative entdeckten wir diesmal den Bedburger Citylauf. Die TV Bedburg hat im diesjährigen Lauf für jede(n) Teilnehmer(in) einen Euro an die Aktion "Lasst Bäume in den Himmel wachsen" gespendet. Da Bündnis 90/Die Grünen diese Aktion bereits kreisweit unterstützen, beschlossen wir eine weitere Spende von 100 € beim Bedburger Citylauf.

Selbstverständlich stellte der Grüne Ortsverband auch einen Läufer für den 10 km Hauptlauf. Maximilian Schulz gab alles und lief die Strecke in einer Zeit von 54 Minuten.

An dieser Stelle möchten wir der TV Bedburg herzlich zum wiederholten Erfolg des gesamten Laufes gratulieren. Gerade solche Events fördern den sportlichen Ergeiz sowie die Fitness von Jung und Alt. Darüber hinaus machen solche Veranstaltungen die Stadt Bedburg über ihre Grenzen hinaus bekannt. Ganz besonders aber freuen wir uns über die Unterstützung des Projektes "Lasst Bäume in den Himmel wachsen".

Neue Wege gehen . . .

Freibad Bedburg

. . . und Ziele erreichen. Als damals bekannt wurde, dass auf dem ehemaligen Zuckerfabrik-Gelände ein neues Wohngebiet entstehen sollte, hat unser Ortsverband gefordert, dort eine Solarsiedlung zu bauen. Schon damals hätte diese Idee durch das Land gefördert werden können und mit der Solarsiedlung ein neuer Weg eingeschlagen werden können.

Vor zwei Jahren, als der Vorschlag von uns kam über einen Rathausneubau auf eben diesem Gelände nachzudenken und das Wohngebiet als Passivhaussiedlung auszuweisen, gab es den ein und anderen Interessierten in der Bedburger Politik. Die Anbindung eines Blockkraftheizwerkes, welches die Fläche mit Wärme und Energie versorgen sollte und die Stadt (mit Stadtwerken) als Betreiber hatten schon einen gewissen Charme.

Vor anderthalb Jahren wurde dem Stadtrat bekannt, welche Pläne die Zuckerfabrik Jülich bezüglich der Nutzung des Geländes hat. Hier wurde von Seiten der Politik deutlich, dass Bedburg Konzepte möchte, die über den üblichen Standard hinaus gehen.

In den letzten Gesprächen, die bezüglich des Zuckerrübengeländes geführt wurden, forderten wir Grünen vor allem, dass nicht nur in Sachen Ökologie über den bisherigen Standard hinaus gebaut werden muss.

Das Konzept der "Bedburger Höfe" klingt vielversprechend, wenn es auch in den nächsten Ausschusssitzungen noch kritisch hinterfragt werden muss und wird. Sollte dieses Konzept all unseren Ansprüchen gerecht werden, dann könnte in Bedburg, ein ökologisches und ökonomisches Highlight entstehen. Dieses Highight würde uns aber gleichzeitig auffordern, die Neugestaltung des Bahnhofes zügig unter gleich hohen Anforderungen umzusetzen.

 

Visuelle Umweltverschmutzung

Wie schon zu den Europawahlen angekündigt, haben wir zu den Kommunalwahlen ebenfalls keine Plakate aufgestellt (es gibt lediglich ein Großflächenplakat am real, denn etwas mehr Grün an der Hauswand tut dem Gebäude gut). Die Art der visuellen Umweltverschmutzung wollen und werden wir nicht unterstützen.

Unser Antrag vor den Sommerferien auf weitere Einschränkung von Wahlplakaten ist abgelehnt worden. Seit letztem Wochenende haben die großen Parteien noch mal zugelegt und es wird weiterhin die Straßenverkehrsordnung missachtet. Dies wird vom Ordnungsamt in Bedburg auch noch gebilligt, bzw. teilweise schöngeredet.

Hier kommen auch die Schwächen unseres Bürgermeisters, gegenüber seiner Partei zum Vorschein. Angekündigte Maßnahmen zur Beseitigung von nicht ordnungsgemäß angebrachten Wahlplakaten werden nicht umgesetzt.

Liegt es am Ordnungsamt oder am Bürgermeister?

So werden wir noch bis Ende September damit leben müssen, dass Wahlplakate an Fußgängerüberwegen, in Kreisverkehren und im Kreuzungsbereich von Straßen stehen. Dies alles in der Hoffnung dass niemand zu Schaden kommt, vor allem wo sich jetzt zu Beginn des neuen Schuljahres auch viele neue Erstklässler und Erstklässlerinnen auf den täglichen Schulweg machen.

Schulwegsicherung aus SPD Sicht!


Kreisverkehrgestaltung á la CDU!
Schulwegsicherung aus CDU Sicht!



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